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Das wenn… dann… Paradox

Perfekt sein zu wollen quetscht uns in eine Ecke, eine wirklich sehr schmale kleine Ecke. Einmal in diese Ecke gedrängt hält es uns davon ab unsere Komfortzone zu verlassen, sperrt uns quasi ein und verleitet uns zu der besagten „wenn, dann“ Einstellung.

Ein Beispiel:“Wenn ich 10 KG weniger wiegen würde, dann wäre ich glücklicher“. „Wenn ich mehr verdienen würde, dann wäre ich erfolgreicher“
Du erkennst den Gedanken dahinter?
Ich finde wir sollten mehr Energie auf den Prozess verwenden. Den Prozess der uns täglich begegnet, der täglich passiert.
All die kleinen Dinge, jeden Tag, bei jedem Workout, jeder Idee oder Inspiration eröffnen uns eine Tür neues zu erfahren oder zu lernen, wir sollten uns nur von dem „Wenn, Dann Paradox“ verabschieden.
Das ist im Grunde nämlich nicht mehr als die Entscheidung vor uns her zu schieben auf unserem Weg unser Ziel zu erreichen.
Es ist nämlich nicht möglich eine Entscheidung etwas zu verändern von einem anderen Umstand abhängig zu machen.
Wenn es wirklich in dir brennt und du es wirklich willst gibt es nur einen Zeitpunkt etwas zu verändern und der ist „Jetzt“